Haus des

gemeinnützigen Journalismus

Der standort

 

Das Haus des gemeinnützigen Journalismus kann überall entstehen, wo Menschen bereit sind, für die Zukunft der Medien zu arbeiten. Es ist selber groß genug, Impulse zu setzen. Aber dennoch soll es sich in eine bestehende Infrastruktur einfügen.

 

Das Haus des Journalismus lebt vom Austausch. Hierhin sollen Menschen aus ganz Europa kommen, die programmieren, die forschen, die berichten und experimentieren. Deswegen ist eine räumliche Nähe zu Einrichtungen gewünscht, in denen genau solche Menschen arbeiten und leben. Softwareunternehmen, Universitäten, Medienhäuser und Verlage sind die richtigen Nachbarn. Aber auch Künstler, Kreative aus allen Branchen, Theatermacher und Museen. Aus der Fusion der vielfältigen Einflüsse soll neues entstehen.

 

Das Haus des Journalismus versteht sich als Arbeitshaus und Bildungseinrichtung. Hier soll experimentiert werden. Hier soll Wissen geschaffen und vermittelt werden. Im Haus des Journalismus wird es Projektarbeitsplätze geben, Büros für gemeinnützige Organisationen und Verlage. Aber auch ein Fernsehstudio und Schnittplätze. Ein Hostel und auch Wohnungen. Das Haus des Journalismus soll für die Menschen da sein, die sich der Wissensvermittlung verschrieben haben. Es soll für Schüler und Schulen da sein, die lernen wollen, was Medien machen. Es soll aber genauso auch für Gründer spannend sein, die eigene Plattformen aufbauen wollen. Deswegen soll das Haus des Journalismus an einem attraktiven Ort entstehen, einen Ort den kreative Menschen gerne besuchen.

 

Jeder Ort, der diese Vorraussetzungen erfüllt, kann Standort des Hauses des Journalismus werden. Ob in Essen, Düsseldorf, Stuttgart, Berlin, Hamburg oder München. Es gibt viele Orte in Deutschland.

 

Wer einen Standort kennt, kann sich gerne melden bei standort (@) correctiv.org